Eva Németh-Hofer

Mein Angebot

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Wie kann ich alte, unangenehme Muster durchbrechen?

Psychographisch-Lösungsorientiertes Coaching
& Meditationen

Preise

Meditation

Schnupper Stunde

gratis
OSHO Bewegungsmeditation
Achtsamkeitsmeditation
Atem Meditation
Ausdruckstanzen

Coaching Einzeln

90 Minuten

CHF100,-
HEB-Coaching - PIA System
4 verschiedene Interventionen
Voice Dialogue
Entwickeln des autonomen Verhaltens

Coaching Paare

120 Minuten

CHF150,-
HEB-Coaching
Gemeinsame Potentiale entdecken
Perspektiven finden
Dialoge fördern
5/5

Einzelpersonen:

Sitzungen à 90 Minuten ca. alle 14 Tage beinhalten:

4 verschiedene Interventionen zum Aufbau der Persönlichkeit und dem autonomen Verhalten.

(Selbstentdeckung und Selbstbestimmung)

5/5

Paarberatung: Sitzungen à 120 Minuten

Paarberatung: Ehepaare - Eltern Kind, Gleichgeschlechtliche Paare

Eva Németh-Hofer
Dipl. HEB Coach - Meditationslehrerin

Coaching

Coaching ist im Grunde eine Wegbegleitung. Der Mensch wird in seiner einzigartigen Individualität entsprechend gefördert. Im Einzelcoaching werden die eigenen Begabungen und Möglichkeiten deutlich gemacht. Lernen Sie sich und Ihre vielen Aspekte besser kennen.

Meditation

Meditation ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis. Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt die Meditation als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung.

Rituale

Rituale werden ab Sommer 2021 angeboten.

Ärgere dich nicht darüber,
dass der Rosenstrauch Dornen trägt,
sondern freue dich darüber,
dass der Dornenstrauch Rosen trägt.

Aus Arabien

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Ich habe gute Antworten

Häufige Fragen - Coaching

Fragen sind eines der wichtigsten Werkzeuge des Coachs.

Sie ermöglichen den Lernprozess, indem sie die Selbstreflexion des Klienten in eine konstruktive Richtung lenken

und ihn zu neuen Gedanken anregen und ermutigen.

Zirkuläre Fragen ermöglichen es, Informationen über das eigene Denken und Verhalten aus der Perspektive anderer Systemmitglieder zu gewinnen.

Beispiel:

„Was glaubst du, welche Erwartungen dein Partner in dieser Beziehung an dich hat?“

Triadische Fragen fragen nach Vermutungen von internen Gedanken eines Dritten über die Kommunikation zweier anderer, und bringen diese so in den Dialog.

Beispiel:

„Wie schaffen Sie es, dass die anderen so auf Sie reagieren?“

Einschätzungen zu verschiedenen Zeitpunkten, von unterschiedlichen Personen, je nach unterschiedlichen Situationen und Kontexten werden abgefragt, um diese zu erweitern, und daraus neue Ideen zu beziehen.

Beispiel:

„Wie wurde mit der Situation umgegangen, als das Problem noch nicht bestand?“

Beobachtungsfragen hinterfragen den eigenen Beobachterstatus:

Beispiel:

„Wenn Sie sich von außen sehen, wie Sie in der Situation agieren, was fällt Ihnen dabei auf?“

In einem problembelasteten Kontext richtet sich der Fokus aller Beteiligten meist nur auf eben diesen.

Beispiel:

„Wie oft (wie lange, wann, wo) ist das Problem nicht aufgetreten?“

Die Fragen nach Ressourcen eröffnen den Beteiligten den Blick auf ihre Stärken und Fähigkeiten. Dem Problem kommt so eine zweitrangige Rolle zu.

Beispiel:

„Was soll in Ihrem Leben so bleiben wie es ist, was ist gut daran?“

Hypothetische Fragen zielen meist auf die Zukunft ab und geben dem Klienten die Möglichkeit neue Blickwinkel und Lösungsansätze in Gedanken durchzuspielen.

Beispiel:

„Wie sieht bestes Selbst aus?“

Wunderfragen geben vor, dass sich das Problem durch ein Wunder aufgelöst hat.

Beispiel:

„Angenommen heute Nacht käme eine Fee und würde Ihnen das Problem abnehmen, was wäre dann morgen anders?“

Was bedeutet Coaching für mich?

Was meine Klienten sagen

Was bedeutet Meditation für mich?

Ich habe gute Antworten

Häufige Fragen - Meditation

Der Gedanke 30 Minuten zu meditieren schreckt viele ab. Wichtig: Beim Meditieren ist die Regelmässigkeit wichtiger als die Dauer.

Wenn du mit Meditation beginnst ist es ganz normal, dass Dir das stille, aufrechte Sitzen Mühe macht. Dein Körper ist diese Art des Sitzens noch nicht gewohnt.

  • OSHO Meditationen
  • Achtsamkeits-Meditationen
  • Stille-Meditationen
  • und andere…

Oft berichten Kursteilnehmer, dass es Ihnen beim Meditieren warm wird. Es besteht kein Grund zur Sorge. Wärme ist ein Zeichen dafür, dass Energie in Fluss kommt.

Grundsätzlich rate ich dazu im Sitzen (auf Kissen oder Stuhl) oder im Stehen zu meditieren. Diese Positionen strahlen eine gewisse Präsenz und Bewusstheit aus.

Die Augen zu schliessen ist für den Körper ein Signal sich auf den Schlaf einzustimmen. Es ist daher nicht selten, dass sich Schläfrigkeit einstellen kann.

Wichtig: Meditation ist NICHT nichts denken. In der Meditation geht es darum zu lernen unser Inneres, unseren Geist zu beobachten.

Viele angeleitete Meditationen, die Du im Internet findest nutzen sanfte Hintergrundmusik. Das Ziel der Musik ist meistens Dir dabei zu helfen Dich zu entspannen

Informieren Sie sich unverbindlich.

Werde wieder glücklich

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